Geschichtsüberblick
Streiflichter durch unsere Klostergeschichte
| 1228 | In St. Gallen wird "auf dem Brül" eine Beginengemeinschaft gegründet |
| 1244 | Unter der Leitung der Meisterin Adelheid zieht ein Teil der Gemeinschaft aus nach Magdenau |
| 3. 4. 1244 | Ritter Rudolf Giel von Glattburg und seine Gemahlin Gertrud gründen am Ostersonntag das Kloster Magdenau |
| 17. 7. 1244 | Das Kloster wird dem Zisterzienserorden angegliedert |
| 1278 | Weihe der Kirche und der Klostergebäude |
| 13. Jh. | Schneller Aufschwung |
| 14. Jh. | Verschiedene Plagen: Insekten, Brände |
| 1500 | Lockerung der Klosterdisziplin |
| 1528 – 32 | Tiefe Krise, wiederholte Flucht, Auflösung der Gemeinschaft und Beschlagnahme der Güter |
| 1532 | Unter der Leitung der Äbtissin Afra Schenk Wiederbesiedlung des Klosters durch eine neue Gemeinschaft |
| 16. Jh. / 17. Jh. | Blütezeit |
| 1589 – 1628 | Umfangreiche Neu- und Umbauten |
| 2. 11. 1615 | Weihe der renovierten Klosterkirche, die nun auch als Pfarrkirche benutzt wird |
| 9. 4. 1662 | Übertragung der Reliquien der römischen Märtyrerin Theodora |
| 1754 | Einführung der strengen Klausur |
| 1790 – 1806 | Auf die Französische Revolution folgt eine Zeit der Krise |
| 1798 | Aufhebung der Abtei St. Gallen |
| von 1827 | Wachstum der Gemeinschaft |
| 1847 | Errichtung des Bistums St. Gallen |
| 1948 – 1953 | Restaurierungsarbeiten und Bau einer neuen Klosterkirche |
| von 1965 | Erneuerung des Ordenslebens nach den Weisungen des II. Vatikanischen Konzils |

Nachdem das Kloster die Reliquien der heiligen Theodora erworben hatte, entstehen grosse Wallfahrten

Klosterfamilie von Magdenau um das Jahr 1900 unter der Führung der Äbtissin Agatha Zöllig


